Amt Lindow (Mark)

Bundesland Brandenburg
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Gemeinden (Ortsteile) Herzberg (Mark), Stadt Lindow (Mark) (Banzendorf, Hindenberg, Keller, Klosterheide, Schönberg), Rüthnick, Vielitzsee (Seebeck, Strubensee, Vielitz)
Einwohner 4.566
Sehenswertes Friedenseiche
Kloster
Musikscheune Vielitz
Rosenhof
Veranstaltungen Wutzseelauf
Stadtfest
Hafenfest
Erntefest mit Oldtimerumzug
Lindower Sommermusiken
Weihnachtsmarkt
Veranstaltungskalender

Im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, zwischen Wutzsee, Gudelacksee und Vielitzsee, liegt die Stadt Lindow (Mark). Sie ist Sitz des gleichnamigen Amtes mit seinen insgesamt vier Gemeinden sowie den dazugehörigen Ortsteilen. Im Osten des Landkreises Ostprignitz-Ruppin gelegen, grenzt das Amt an die Städte Neuruppin und Rheinsberg, an die Gemeinde Fehrbellin und den Landkreis Oberhavel.
Um 1230 wurde von den Grafen Arnstein als Besitzer der Herrschaft Ruppin das Kloster in Lindow als Zisterzienserinnenkloster gegründet. Mit dem Tod des letzten Grafen von Lindow-Ruppin fiel das Kloster 1524 an die Mark Brandenburg. Zu dieser Zeit zählte es zu den reichsten Klöstern der Mark. Zu seinen Besitzungen gehörten 90.000 Morgen Land, 18 Dörfer, 20 wüste Feldmarken, neun Wassermühlen, mehrere Fischteiche und Seen, unter anderem der Große Stechlinsee. 1542 nutzte man das Kloster als evangelisches Damenstift. Kaiserliche Truppen zerstörten die Anlage im Dreißigjährigen Krieg. Zurück blieben die Ruinen der alten Klostergebäude, die nun von einer Parkanlage umgeben sind. Unweit der Klosterruinen steht die „Nonne vom Wutzsee“. Die zwei Meter hohe und fast 1.500 Kilogramm schwere Granit-Nonne bildet die Nonne Amelie ab, die einst geflohen war, da sie das Leben hinter den Klostermauern nicht mehr ertragen hat. 
Jährlich lädt die Evangelische Kirchengemeinde Lindow in den Sommermonaten zu den Lindower Sommermusiken in die Lindower Stadtkirche ein. Bei freiem Eintritt lassen verschiedene Musiker Werke bekannter Komponisten erklingen. Die Lindower Sommermusiken sind ein fester Bestandteil des jährlichen Veranstaltungskalenders der Region.

Amtsverwaltung

Amt Lindow (Mark)
Straße des Friedens 20
16835 Lindow

Sprechzeiten

Di 9 – 12 Uhr | 13 – 18 Uhr
Do 9 – 12 Uhr | 13 – 16 Uhr

Ansprechpartner

Danilo Lieske
Telefon: +49 33933 89630
E-Mail: lieske@amt-lindow-mark.de

Amt Lindow (Mark)

Bundesland Brandenburg
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Gemeinden (Ortsteile) Herzberg (Mark), Stadt Lindow (Mark) (Banzendorf, Hindenberg, Keller, Klosterheide, Schönberg), Rüthnick, Vielitzsee (Seebeck, Strubensee, Vielitz)
Einwohner 4.566
Sehenswertes Friedenseiche
Kloster
Musikscheune Vielitz
Rosenhof
Veranstaltungen Wutzseelauf
Stadtfest
Hafenfest
Erntefest mit Oldtimerumzug
Lindower Sommermusiken
Weihnachtsmarkt
Veranstaltungskalender

Im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, zwischen Wutzsee, Gudelacksee und Vielitzsee, liegt die Stadt Lindow (Mark). Sie ist Sitz des gleichnamigen Amtes mit seinen insgesamt vier Gemeinden sowie den dazugehörigen Ortsteilen. Im Osten des Landkreises Ostprignitz-Ruppin gelegen, grenzt das Amt an die Städte Neuruppin und Rheinsberg, an die Gemeinde Fehrbellin und den Landkreis Oberhavel.
Um 1230 wurde von den Grafen Arnstein als Besitzer der Herrschaft Ruppin das Kloster in Lindow als Zisterzienserinnenkloster gegründet. Mit dem Tod des letzten Grafen von Lindow-Ruppin fiel das Kloster 1524 an die Mark Brandenburg. Zu dieser Zeit zählte es zu den reichsten Klöstern der Mark. Zu seinen Besitzungen gehörten 90.000 Morgen Land, 18 Dörfer, 20 wüste Feldmarken, neun Wassermühlen, mehrere Fischteiche und Seen, unter anderem der Große Stechlinsee. 1542 nutzte man das Kloster als evangelisches Damenstift. Kaiserliche Truppen zerstörten die Anlage im Dreißigjährigen Krieg. Zurück blieben die Ruinen der alten Klostergebäude, die nun von einer Parkanlage umgeben sind. Unweit der Klosterruinen steht die „Nonne vom Wutzsee“. Die zwei Meter hohe und fast 1.500 Kilogramm schwere Granit-Nonne bildet die Nonne Amelie ab, die einst geflohen war, da sie das Leben hinter den Klostermauern nicht mehr ertragen hat. 
Jährlich lädt die Evangelische Kirchengemeinde Lindow in den Sommermonaten zu den Lindower Sommermusiken in die Lindower Stadtkirche ein. Bei freiem Eintritt lassen verschiedene Musiker Werke bekannter Komponisten erklingen. Die Lindower Sommermusiken sind ein fester Bestandteil des jährlichen Veranstaltungskalenders der Region.

Amtsverwaltung

Amt Lindow (Mark)
Straße des Friedens 20
16835 Lindow

Sprechzeiten

Di 9 – 12 Uhr | 13 – 18 Uhr
Do 9 – 12 Uhr | 13 – 16 Uhr

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Danilo Lieske
Telefon: +49 33933 89630
E-Mail: lieske@amt-lindow-mark.de