Gemeinde Groß Pankow

Bundesland Brandenburg
Landkreis Prignitz
Ortsteile (Gemeindeteile)
Baek (Strigleben), Boddin-Langnow (Boddin, Heidelberg, Langnow), Groß Pankow (Luggendorf), Groß Woltersdorf (Brünkendorf, Klein Woltersdorf), Gulow/Steinberg (Gulow, Steinberg), Helle (Groß Langerwisch, Klein Langerwisch, Neudorf),  Kehrberg, Klein Gottschow (Guhlsdorf, Simonshagen), Kuhbier, Kuhsdorf (Bullendorf),  Lindenberg, Retzin (Klein Linde, Kreuzburg, Rohlsdorf), Seddin, Tacken, Tangendorf-Hohenvier (Tangendorf, Hohenvier), Tüchen (Reckenthin, Klenzenhof), Vettin, Wolfshagen (Dannhof, Hellburg, Horst)
Einwohner 3.777
Sehenswertes Schloss-Museum Wolfshagen
Mühlengebäude in Wolfshagen
Prignitzer Kleinbahnmuseum
Königsgrab Seddin
Dorfkirche Helle
Naturschutzgebiet „Kronsberge“ (zwischen Tüchen und Groß Pankow)
Skulpturenpark in Horst
Waldlehrpark und Sommerrodelbahn in Groß Woltersdorf
Schloss Retzin
Veranstaltungen Märchentage in Groß Woltersdorf
Prignitzer Theatertag in Groß Woltersdorf
Fahrtage der Museumseisenbahn „Pollo“
Reitturnier in Steinberg
„Kunst im Dorf“ in Retzin
Ausstellungen, Konzerte und Schlossfest im Schloss Wolfshagen
Ernte- und Backofenfest in Tangendorf
Veranstaltungskalender

Die über 40 Dörfer, aus denen sich die Gemeinde Groß Pankow zusammensetzt, sind malerisch zwischen ausgedehnte Wald- und Wiesenflächen sowie Felder. eingebettet. Wirtschaftlich dominieren Landwirtschaft, Handwerksbetriebe und gastronomische Einrichtungen. Einer der bekanntesten Arbeitgeber ist die in Groß Pankow angesiedelte Augentagesklinik. Patienten aus ganz Deutschland lassen sich dort behandeln. Der Ortsteil Wolfshagen war einst der Mittelpunkt des Herrschaftsgebiets der Familie Gans Edle Herren zu Putlitz. An der Furt über die Stepenitz errichtete die Familie eine Wasserburg, die Ende des 16. Jahrhunderts zu einem zweiflügeligen spätbarocken Renaissance-Schloss mit Wallanlagen erweitert wurde. Noch heute erinnern Reste des Gewölbes im Westflügel des Schlosses an die Burg. 1911 ließ Hans Albrecht zu Putlitz die Fassade des Schlosses im Stil des Neubarocks umgestalten. Mit Einmarsch der Roten Armee 1945 wurde er aus dem Schloss vertrieben. Das Haus diente nunmehr als Flüchtlingsunterkunft, bevor es von 1952 bis 1998 als Schule genutzt wurde. 1995 gründete sich der Förderverein Schloss-Museum Wolfshagen mit dem Ziel, das Gebäude nach dem Ende des Schulbetriebs vor dem Leerstand zu bewahren. Er betreibt in den Räumen des Schlosses ein Museum. Einen Besuch wert ist auch das 3.000 Jahre alte Königsgrab Seddin, das größte Hügelgrab im nördlichen Mitteleuropa, das Aufschluss über Bevölkerung und Machtkonstellationen in der bronzezeitlichen Prignitz gibt. 1899 wurde es bei Steinbrucharbeiten für den Chausseebau nahe der Ortschaft Seddin entdeckt und wird seit 2002 intensiv archäologisch erforscht.
Verschiedene Vereine beleben die Gemeinde Groß Pankow mit einem vielfältigen kulturellen Angebot. Ausstellungen und Konzerte im Schloss-Museum Wolfshagen, die Märchentage in Groß Woltersdorf oder die Fahrtage der Lindenberger Schmalspurbahn „Pollo“ haben ihre festen Plätze im jährlichen Veranstaltungskalender der Prignitz. 

Gemeindeverwaltung

Gemeinde Groß Pankow
Steindamm 21
16928 Groß Pankow (Prignitz)

Sprechzeiten

Di 9 – 11.30 Uhr | 13 – 16 Uhr
Do 9 – 11.30 Uhr | 13 – 19 Uhr

Ansprechpartnerin

Gabriele Jekal
Telefon: +49 33983 78942
E-Mail: gabriele.jekal@grosspankow.de

Gemeinde Groß Pankow

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Einwohner 3.777
Sehenswertes Schloss-Museum Wolfshagen
Mühlengebäude in Wolfshagen
Prignitzer Kleinbahnmuseum
Königsgrab Seddin
Dorfkirche Helle
Naturschutzgebiet „Kronsberge“ (zwischen Tüchen und Groß Pankow)
Skulpturenpark in Horst
Waldlehrpark und Sommerrodelbahn in Groß Woltersdorf
Schloss Retzin
Veranstaltungen Märchentage in Groß Woltersdorf
Prignitzer Theatertag in Groß Woltersdorf
Fahrtage der Museumseisenbahn „Pollo“
Reitturnier in Steinberg
„Kunst im Dorf“ in Retzin
Ausstellungen, Konzerte und Schlossfest im Schloss Wolfshagen
Ernte- und Backofenfest in Tangendorf
Veranstaltungskalender

Die über 40 Dörfer, aus denen sich die Gemeinde Groß Pankow zusammensetzt, sind malerisch zwischen ausgedehnte Wald- und Wiesenflächen sowie Felder. eingebettet. Wirtschaftlich dominieren Landwirtschaft, Handwerksbetriebe und gastronomische Einrichtungen. Einer der bekanntesten Arbeitgeber ist die in Groß Pankow angesiedelte Augentagesklinik. Patienten aus ganz Deutschland lassen sich dort behandeln. Der Ortsteil Wolfshagen war einst der Mittelpunkt des Herrschaftsgebiets der Familie Gans Edle Herren zu Putlitz. An der Furt über die Stepenitz errichtete die Familie eine Wasserburg, die Ende des 16. Jahrhunderts zu einem zweiflügeligen spätbarocken Renaissance-Schloss mit Wallanlagen erweitert wurde. Noch heute erinnern Reste des Gewölbes im Westflügel des Schlosses an die Burg. 1911 ließ Hans Albrecht zu Putlitz die Fassade des Schlosses im Stil des Neubarocks umgestalten. Mit Einmarsch der Roten Armee 1945 wurde er aus dem Schloss vertrieben. Das Haus diente nunmehr als Flüchtlingsunterkunft, bevor es von 1952 bis 1998 als Schule genutzt wurde. 1995 gründete sich der Förderverein Schloss-Museum Wolfshagen mit dem Ziel, das Gebäude nach dem Ende des Schulbetriebs vor dem Leerstand zu bewahren. Er betreibt in den Räumen des Schlosses ein Museum. Einen Besuch wert ist auch das 3.000 Jahre alte Königsgrab Seddin, das größte Hügelgrab im nördlichen Mitteleuropa, das Aufschluss über Bevölkerung und Machtkonstellationen in der bronzezeitlichen Prignitz gibt. 1899 wurde es bei Steinbrucharbeiten für den Chausseebau nahe der Ortschaft Seddin entdeckt und wird seit 2002 intensiv archäologisch erforscht.
Verschiedene Vereine beleben die Gemeinde Groß Pankow mit einem vielfältigen kulturellen Angebot. Ausstellungen und Konzerte im Schloss-Museum Wolfshagen, die Märchentage in Groß Woltersdorf oder die Fahrtage der Lindenberger Schmalspurbahn „Pollo“ haben ihre festen Plätze im jährlichen Veranstaltungskalender der Prignitz. 

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16928 Groß Pankow (Prignitz)

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Di 9 – 11.30 Uhr | 13 – 16 Uhr
Do 9 – 11.30 Uhr | 13 – 19 Uhr

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E-Mail: gabriele.jekal@grosspankow.de