Gemeinde Fehrbellin

Bundesland Brandenburg
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Ortsteile (Gemeindeteile)
Betzin, Brunne, Dechtow, Deutschhof (Deutschhof, Dreibrück, Kuhhorst, Ribbeckshorst), Stadt Fehrbellin, Hakenberg, Karwesee, Königshorst (Fredenhorst, Königshorst, Lobeofsund, Mangelshorst, Nordhof, Sandhorst, Seelenhorst), Langen (Langen, Dammkrug), Lentzke, Linum, Manker, Protzen, Tarmow, Walchow, Wall, Wustrau-Altfriesack (Wustrau, Altfriesack, Zietenhorst)
Einwohner 8.955
Sehenswertes Rhinluch
Storchenschmiede Linum
Linumer Teichland
Stadtkirche Fehrbellin
Denkmal für den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm
Denkmal der Schlacht bei Fehrbellin in Hakenberg
Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau
Zietenschloss Wustrau
Denkmal des Husarengenerals Hans-Joachim von Zieten in Wustrau
Zugbrücke in Altfriesack
Veranstaltungen Gemeindefest
Nachstellung der Schlacht bei Fehrbellin in Hakenberg (alle 5 Jahre)
Seefestival Wustrau
Fehrbelliner Festtage
Weihnachtsmarkt
Veranstaltungskalender

Aus 16 Ortsteilen und der namengebenden Stadt setzt sich die Gemeinde Fehrbellin zusammen. Durch die legendäre Schlacht bei Fehrbellin 1675 im Brandenburgisch-Schwedischen Krieg ging das Gebiet in die Geschichte ein. Dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm gelang es damals, das schwedische Heer zu schlagen. Das war der erste eigenständige Sieg der Brandenburger. Fehrbellin wurde seitdem als die „Wiege Preußens“ bezeichnet. Im Ortsteil Hakenberg erinnert ein Denkmal an die Schlacht. Im Ortsteil Wustrau ist das Brandenburg-Preußen-Museum angesiedelt. Hier wird die umfassende Geschichte der Mark Brandenburg zum Leben erweckt.
Neben dieser historischen Bedeutunge wartet die Gemeinde mit einer abwechslungsreichen Naturlandschaft auf. Im Rhinluch wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts Torf für das damals stetig wachsende Berlin abgebaut. Doch nachdem der Bedarf stark zurückgegangen war, wurde die Landschaft nachhaltig verbessert: Wiesen, Weiden und Felder wurden geschaffen, entlang der Kanäle pflanzte man Büsche und Baumreihen. Das Rhinluch bietet als Naturschutzgebiet nunmehr vielen verschiedenen Tierarten einen Lebensraum und insbesondere den Störchen einen reich gedeckten Tisch. Sie haben das Gebiet für sich als Brutplatz entdeckt. In der Storchenschmiede Linum, die der Naturschutzbund eingerichtet hat, lassen sich Meister Adebar und seine Verwandten beobachten. Eine Ausstellung zeigt alles Wissenswerte über den Rotstrumpf, der sich zum Ende des Sommers wieder auf den Weg nach Afrika und Platz für ein weiteres Naturschauspiel macht: Von September bis November lassen sich jedes Jahr tausende Kraniche und Wildgänse auf dem Weg in ihre Winterquartiere im Linumer Teichland nieder. Sie machen die Gegend zum größten Kranichrastplatz Mitteleuropas.
Die Gemeindeverwaltung sitzt in der Stadt Fehrbellin. 1216 erstmals erwähnt, bekam Fehrbellin 1294 das Stadtrecht. Im 19. Jahrhundert schon war die Stadt ein wichtiger Knotenpunkt am Übergang vom Havelland zur Herrschaft Ruppin. Der Name Fehrbellins leitet sich geografisch ab: Die Stadt liegt auf der Insel „Ländchen Bellin“ zwischen Rhin- und Havelluch, die einst durch eine Fähre mit dem Festland verbunden war.

Gemeindeverwaltung

Gemeinde Fehrbellin
Johann-Sebastian-Bach-Straße 6
16833 Fehrbellin

Sprechzeiten

Mo 8.30 – 12 Uhr
Di 8.30 – 12 Uhr
Do 8.30 – 12 Uhr | 14 – 18 Uhr
Fr 8.30 – 12 Uhr

Kontakt

Telefon: +49 33932 595-0
E-Mail: info@gemeinde-fehrbellin.de

Gemeinde Fehrbellin

Bundesland Brandenburg
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Ortsteile (Gemeindeteile)
Betzin, Brunne, Dechtow, Deutschhof (Deutschhof, Dreibrück, Kuhhorst, Ribbeckshorst), Stadt Fehrbellin, Hakenberg, Karwesee, Königshorst (Fredenhorst, Königshorst, Lobeofsund, Mangelshorst, Nordhof, Sandhorst, Seelenhorst), Langen (Langen, Dammkrug), Lentzke, Linum, Manker, Protzen, Tarmow, Walchow, Wall, Wustrau-Altfriesack (Wustrau, Altfriesack, Zietenhorst)
Einwohner 8.955
Sehenswertes Rhinluch
Storchenschmiede Linum
Linumer Teichland
Stadtkirche Fehrbellin
Denkmal für den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm
Denkmal der Schlacht bei Fehrbellin in Hakenberg
Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau
Zietenschloss Wustrau
Denkmal des Husarengenerals Hans-Joachim von Zieten in Wustrau
Zugbrücke in Altfriesack
Veranstaltungen Gemeindefest
Nachstellung der Schlacht bei Fehrbellin in Hakenberg (alle 5 Jahre)
Seefestival Wustrau
Fehrbelliner Festtage
Weihnachtsmarkt
Veranstaltungskalender

Aus 16 Ortsteilen und der namengebenden Stadt setzt sich die Gemeinde Fehrbellin zusammen. Durch die legendäre Schlacht bei Fehrbellin 1675 im Brandenburgisch-Schwedischen Krieg ging das Gebiet in die Geschichte ein. Dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm gelang es damals, das schwedische Heer zu schlagen. Das war der erste eigenständige Sieg der Brandenburger. Fehrbellin wurde seitdem als die „Wiege Preußens“ bezeichnet. Im Ortsteil Hakenberg erinnert ein Denkmal an die Schlacht. Im Ortsteil Wustrau ist das Brandenburg-Preußen-Museum angesiedelt. Hier wird die umfassende Geschichte der Mark Brandenburg zum Leben erweckt.
Neben dieser historischen Bedeutunge wartet die Gemeinde mit einer abwechslungsreichen Naturlandschaft auf. Im Rhinluch wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts Torf für das damals stetig wachsende Berlin abgebaut. Doch nachdem der Bedarf stark zurückgegangen war, wurde die Landschaft nachhaltig verbessert: Wiesen, Weiden und Felder wurden geschaffen, entlang der Kanäle pflanzte man Büsche und Baumreihen. Das Rhinluch bietet als Naturschutzgebiet nunmehr vielen verschiedenen Tierarten einen Lebensraum und insbesondere den Störchen einen reich gedeckten Tisch. Sie haben das Gebiet für sich als Brutplatz entdeckt. In der Storchenschmiede Linum, die der Naturschutzbund eingerichtet hat, lassen sich Meister Adebar und seine Verwandten beobachten. Eine Ausstellung zeigt alles Wissenswerte über den Rotstrumpf, der sich zum Ende des Sommers wieder auf den Weg nach Afrika und Platz für ein weiteres Naturschauspiel macht: Von September bis November lassen sich jedes Jahr tausende Kraniche und Wildgänse auf dem Weg in ihre Winterquartiere im Linumer Teichland nieder. Sie machen die Gegend zum größten Kranichrastplatz Mitteleuropas.
Die Gemeindeverwaltung sitzt in der Stadt Fehrbellin. 1216 erstmals erwähnt, bekam Fehrbellin 1294 das Stadtrecht. Im 19. Jahrhundert schon war die Stadt ein wichtiger Knotenpunkt am Übergang vom Havelland zur Herrschaft Ruppin. Der Name Fehrbellins leitet sich geografisch ab: Die Stadt liegt auf der Insel „Ländchen Bellin“ zwischen Rhin- und Havelluch, die einst durch eine Fähre mit dem Festland verbunden war.

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Johann-Sebastian-Bach-Straße 6
16833 Fehrbellin

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Mo 8.30 – 12 Uhr
Di 8.30 – 12 Uhr
Do 8.30 – 12 Uhr | 14 – 18 Uhr
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E-Mail: info@gemeinde-fehrbellin.de